Mutter-Tochter Beziehung
Ein Band mit dem wir alle groß geworden sind, durch das wir überhaupt auf dieser Erde sind. Natürlich spielt der Vater dabei eine entscheidende Rolle. Doch hier geht es vor allem um die Mutter-Tochter- Beziehung.
Unsere Mütter haben uns das gegeben, was sie konnten. Und sie haben ihre Verletzungen an uns weiter gegeben. Wir haben sie aufgenommen. Sind mit diesen groß geworden. Jetzt können wir es angehen, alte Wunden, Verletzungen, die uns irritiert und blockiert haben, aufzulösen, loszulassen. Um – endlich – mehr, tiefer, die zu sein, die in Dir schlummert und auf Dich wartet. Um es endlich freundlich in Dir sein zu lassen.
Das Format
Ein dreistündiges Ritual mit einer klaren Struktur:
- Dein Weg von damals bis heute
- Drei Stationen der Emotionen: Groll & Wut – Schmerz & Trauer – Dankbarkeit
- Ankommen und Dasein im Heute
Alles ist klar symbolisch gestaltet.
Von mir achtsam, sehr fein und haltend geführt.
Und Du kannst Deinen Weg gehen und erleben.
Es ist eine sehr feine und wirksame Weise Dich zu Dir zu führen. Auch wenn Du schon vieles dazu unternommen und erlebt hast, sind weitere Loslösungen weiterhin so kostbar, für Dein verbunden sein in Deiner natürlichen weiblichen Kraft und Weisheit. Das Leben Deiner Träume, Deiner inneren Bedürfnisse, wird dadurch freier und mehr. Es ist eine hochenergetisch wirksame Arbeit. Du wirst es merken. Ein Geschenk an Dich, an uns, an Deine Kinder, Dein Umfeld, ja, auch die Welt.
Du merkst, ob es Dich anspricht.
Es kostet Mut.
Bei Fragen, melde Dich gerne: an Bitte Javascript aktivieren! oder 0170 80 272 03.
Rückmeldungen
"Mit dem Mutter-Tochter-Ritual konnte ich für mich nachhaltig vorhandene und gleichzeitig versteckte Ressourcen (re)aktivieren. Gabriele führte mich behutsam und einfühlsam durch dieses dreistündige Ritual, indem sie mit mir u.a. meine Lebensjahre Revue passieren ließ. Dabei meine Emotionen, meine Gedanken und meine Wahrnehmungen in meinem Tempo mit mir würdigte, reflektierte und mir somit meine persönliche Entwicklung erlebbar machen und aufzeigen konnte.
Neben humorvollen, lustigen und gelassenen Momenten gab es auch herausfordernde, schmerzhafte sowie traurige Erinnerungen. Insgesamt war es eine wunderbare Zeit, die mir selbst Wochen nach dem Ritual ein Lächeln ins Gesicht zaubert und ganz viel Wärme in meinem Herzen aufleben lässt. So bin ich durch das Erlebte mehr bei mir und fühle mich erleichtert.
Vielen Dank Gabriele für diese Erfahrungsreise!"
"Das Mutter-Tochter-Ritual war für mich eine sehr intensive und bewegende Erfahrung. Während der Aufstellung bin ich innerlich meinen bisherigen Lebensweg noch einmal gegangen. Dabei sind verschiedene Gefühle und auch Erinnerungen in mir hochgekommen. Es war sehr heilsam, dass diese Themen Raum bekommen haben und ich bin ein innerlich ein Stück weitergekommen.
Ein zentrales Thema, das sich für mich gezeigt hat, war das der Anpassung - ich durfte auch spüren, wie toll es sich anfühlen kann unangepasst zu sein und mehr bei mir zu sein und meinen Impulsen zu folgen statt zu unterdrücken. Das Thema Freude, das in diesem Kontext oft in den Hintergrund geraten ist, wurde für mich spürbar. Mir wurde bewusst, dass ich in der Vergangenheit Überforderungen ausgesetzt war und in dem Ritual habe ich Raum für die Anerkennung dessen bekommen. Zum Ende hatte ich ein Gefühl dafür wie es ist, mehr bei mir zu sein, mit mir zu sein. Das hat sich richtig und sehr gut angefühlt.
Was mich irritierte war, dass meine Mutter in dem Ritual für mich nicht wirklich greifbar und präsent war. Allerdings deckt sich das auch mit meiner Erfahrung, dass sie zumindest emotional nicht erreichbar und somit nicht oder nur wenig greifbar für mich. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis für mich.
Im (Arbeits-)Alltag ist das Thema der Verantwortung seit dem Ritual sehr präsent. Ich habe nun das Gefühl Verantwortung für andere bewusster und mit mehr Klarheit zu übernehmen. Und ich merke jetzt wann ich etwas aushalte - obwohl ich es nicht muss und kann mich davon distanzieren und somit mehr bei mir bleiben. Ich fühle mich insgesamt freier, klarer und mache häufiger den ersten Schritt innerhalb meiner Beziehung zu anderen Menschen.
Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Es war ein wichtiger Schritt auf meinem Weg. Mir sind Dinge bewusst geworden, ich hatte wichtige Erkenntnisse und habe auch auf der Gefühlsebene Dinge greifbar erleben können. Ich wurde sehr gut begleitet, habe Raum bekommen für all das, was sich gezeigt hat. Und ich wurde unterstützt und aufgefangen bei besonders aufwühlenden Situationen.
Ich bin sehr gespannt auf die nächste Begegnung mit meiner Mutter, die bisher aufgrund besonders schwieriger Umstände nicht stattfinden konnte."
A., Ende 20, Soz.päd.